
GUSTAV und die jungen Wilden, was für ein Jahr.
22. September 2026Traditionell erfreulich: Der Segelabschluss ist längst fest in Ablinger-Hand. Und das freut uns SCATT-Mitglieder ganz besonders, und ich bin ziemlich sicher, dem lieben Horst hätte das auch immer wieder gefallen.
Denn Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft wurden bei ihm im Club immer ganz großgeschrieben. Genau daran erinnern wir uns jedes Mal gerne.
Ein herzliches Danke an die Ablinger-Männer für das leibliche Wohl und die wunderbare Gelegenheit, die Saison so würdig – und vor allem so schmackhaft – ausklingen zu lassen.
Aber jetzt zur Regatta.
Heuer waren wir anscheinend schon ein bissl segelmüde: ganze 8 Meldungen. Dafür aber – wie sollte es anders sein – qualitativ top!
Die Bente-Besatzung ließ sich dann doch noch überreden, nicht auf WS zu segeln, und setzte geschmeidig den gelben Gennaker. Man muss schließlich Prioritäten setzen.
Ein bissl Frühschoppen war auch noch drin und das eine oder andere „Würstl“ wurde ebenfalls gesichtet. Kulinarisch natürlich. Was habt ihr denn gedacht?
Dann aber: raus aufs Wasser!
Der Wind empfing uns zunächst mit gepflegtem Stillstand, sprang dann aber doch noch an. Wahrscheinlich hat der strenge Blick von Klaus das Seine dazu beigetragen. Danke dafür! Manchmal braucht es eben klare Ansagen.
Zwei Wettfahrten gingen sich wunderbar aus – und beim Anlegen wehte uns bereits der nächste unwiderstehliche Duft entgegen:
Raclettebrote und frischer Sturm.
Also ganz ehrlich: So könnte jede Regatta enden.
Und jetzt zu den Ergebnissen:
Köllerer Martin und seine Crew ersegelten sich den 1. Rang.
Die beiden Eitzinger-Brüder holten sich den 2. Rang.
Und dann wurde es besonders erfreulich:
Die Stammcrew der Asso bewies einmal mehr, dass sie offenbar auf praktisch jedem Boot segeln kann. Die beiden Ablinger-Brüder und unsere Belinda eroberten auf einer Saphire 27 Cruise den 3. Rang.
Sehr, sehr erfreulich! Und wir sind gespannt, ob da nächstes Jahr vielleicht noch die eine oder andere Überraschung auf uns wartet.
Michael Baresch ließ sich – wie immer – von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen und riss sich den 4. Rang unter den Nagel.
Und Michael: Danke wie immer für deine großartigen Fotos!
Wie die rechtliche Lage auf der Bente tatsächlich aussah, weiß anscheinend nur Klaus G. Er bewies jedenfalls wieder einmal starke Nerven angesichts dieser ausgesprochen redseligen Crew. Oder war es doch eher eine gemütliche Crew? Man weiß es nicht genau …
Das Prosecco-Boot von Siegi mit Stefan und Bernie landete auf Rang 6, auch sehr sehr gemütlich, sag ich da nur.
Bernd Greifeneder führte sein neues „Baby“, die Flyte, aus und durfte dabei feststellen: Da ist noch Luft nach oben.
Auch gut. Man muss ja schließlich noch Ziele für die nächste Saison haben.
Und unser Urgestein Toni?
Der ist sowieso immer für eine kleine Aufregung gut.
Aber Entwarnung: Es geht ihm gut – und ich bin überzeugt, dass er im Kopf schon wieder fleißig an den Regattaplänen für 2027 tüftelt.
Damit war sie also da:
die letzte Regatta der Saison im SCATT.
Ein würdiger Abschluss mit Wind, Wettfahrten, Freunden, Raclette, Sturm, Prosecco, Knödel und jeder Menge Geschichten, die wahrscheinlich beim nächsten Frühschoppen noch ein bissl größer werden.
Danke an alle, die diese Saison mit uns gesegelt, mitgefiebert, fotografiert, organisiert, gekocht, getrunken und manchmal auch einfach nur tapfer durchgehalten haben.
Jetzt heißt es aber erst einmal: Boote einwintern!
17.10.2026 – wir freuen uns auf eure rege Teilnahme beim Einwintern!
Denn eines ist sicher:
Nach der Saison ist vor der Saison.




































